Kohfeldt Vertrag

  • July 23, 2020

Kohfeldt wurde nach der Entlassung von Alexander Nouri am 30. Oktober 2017 zum Interimstrainer von Werder Bremen ernannt. [5] Er beendete mit einem Rekord von 12 Siegen, 14 Unentschieden und 16 Niederlagen in 42 Spielen mit der Reservemannschaft. Im November wurde er ständiger Trainer von Werder Bremen. Im April 2018 vereinbarte er eine Vertragsverlängerung bis Sommer 2021. Werder Bremens Cheftrainer Florian Kohfeldt wurde dafür belohnt, dass er mit einem neuen langfristigen Vertrag das Vereinsgeschehen umkrempelt hat. Der 36-jährige Coach hat eine Vertragsverlängerung unterschrieben und bleibt bis Juni 2023 bei Werder Bremen. Kohfeldts früherer Vertrag wurde bis 2021 unterschrieben. Kohfeldt wurde nach der Entlassung von Alexander Nouri am 30.

Oktober 2017 zum Hausmeister ernannt. Seitdem verbesserten sich Bremens Leistungen und Kohfeldt erhielt im April 2018 einen Vertrag bis Juni 2021. Florian Kohfeldt hat bei Werder Bremen einen neuen Vierjahresvertrag unterschrieben, wie der Verein am Dienstag mitteilte. BERLIN, 30. Juli (Xinhua) — Werder Bremens Cheftrainer Florian Kohfeldt hat vorzeitig eine Vertragsverlängerung unterschrieben, wie die Grün-Weißen am Dienstag in einer offiziellen Stellungnahme mitteilten. Kohfeldts Vertrag läuft ohnehin bis 2023, doch erst in letzter Zeit gab es zusätzlich Gerüchte über einen Abschied. Sportwart Baumann hatte seinem Trainer schon wieder einmal sein Vertrauen ausgesprochen, wie er es die ganze Saison über geschafft hatte. “In dieser Saison hat er bestätigt, dass er mit schwierigen Bedingungen umgehen kann. Ich bin trotzdem rundum zufrieden mit ihm”, sagte er. Kohfeldt habe “zweifelsohne genügend Energie”. Trotz der enttäuschenden sportlichen Saison und dem nahen Abstieg bleibt Florian Kohfeldt Trainer beim SV Werder Bremen.

Sein Vertrag läuft bis Sommer 2023. Werder Bremen hat einen neuen Vierjahresvertrag unterschrieben. “Nach einem sehr offenen, sehr ehrlichen und sehr selbstkritischen Rückblick auf eine Saison, in der wir unsere Ziele nicht erreicht haben… Die personalische Konstellation wird weitergehen”, sagte Vorstandsvorsitzender Klaus Filbry. Er wird nun dringend wollen, dass diese Energie die finanziell angeschlagene Mitgliedschaft wieder auf den Fuß bekommt. Personalanpassungen sind unvermeidlich. Baumann sagte kurz und bündig: “Man kann weitere Gespräche mit den Spielern führen”. Sicher ist, dass Werder-Ikone Claudio Pizarro (41) nicht dabei sein wird. (ars / sid) “Die letzten Monate haben mich in meiner Überzeugung gestärkt, dass dieses Team das Potenzial hat, seine positive Entwicklung fortzusetzen”, sagte Kohfeldt.

“Gemeinsam wollen wir eine Kultur im Team und im Verein etablieren, die das Beste aus uns herausholen wird,” Lesen Sie hier extra: Sturm-Oldie Pizarro erwägt ein Comeback beim FC Bayern und bekommt damit die Möglichkeit, Kritiker zu überzeugen, die immer lauter werden. Nur 31 Faktoren und zwei kaum überzeugende Anregungen in der Relegation haben endlich gereicht, um den zweiten Abstieg nach 1980 zu stoppen. Der Ex-Werder-Einser Norman Theuerkauf (33) erzielte in Heidenheim mit einem persönlichen Ziel und einer Kapitalniederlage den letzten Treffer.