Bewerbung von max Mustermann

  • July 14, 2020

“Van die jaar toet” (aus dem Jahr “tut”) wird oft verwendet, um eine nicht näher bezeichnete, lange Zeit zu zeigen. Erika Mustermann ist durch den fiktiven Personalausweis und ebendes igen Reisepass zu bundesweiter Bekanntung, mit denen die deutsche Bundesregierung 1982 der Öffentlichkeit das Aussehen zum 1. November 1984 eingeführt[2] maschinenlesbaren Personalausweise vorführte. Ihre Vorgängerin war Renate Mustermann (* 5. August 1958 in Bonn), die 1978 für das Personalausweis-Muster wurde. [3] Carajo wird häufig nur unter mittel- und südamerikanischen Spanischsprachigen verwendet, wenn es sich um einen unbekannten und/oder unangenehmen Ort bezieht, daher kann vete pa`l carajo (go to el carajo) mit “go to hell” oder “get lost” übersetzt werden. Im März 2003 gab ein Quakenbrücker Paar seinen Sohn den Namen Max Mustermann, nach eigener Aussage ohne die Bekanntheit des Namens zu kennen. Im Juli 2016 war der zu dem Zeitpunkt 13-Jährige wegen seines Namens in der Fernsehsendung Kaum zu glauben! des NDR. [23] [24] Laut der Sendung ist er der einzige, der Namen in Deutschland trägt. [25] Québec Französisch hat auch Patente, Gogosse, cossin, affaire, bebelle und dergleichen (die meisten von ihnen haben Verbformen, die “mit gefiebern”). Acadian Französisch hat Amanchure, Bardasserie und Maschine. Louisiana Französisch hat Maschine und Maniguette. Im Mazedonischen n`d`id`e bedeutet ein (meist kleines) Objekt, und n n–`d`id-midi mehr als eins.

Im Ungarischen bezieht sich das Wort izé (ein Stamm des alten uralischen Erbes) in erster Linie auf unbelebte Objekte, manchmal aber auch auf Menschen, Orte, Konzepte oder sogar Adjektive. Ungarisch ist sehr gastfreundlich zu ableitenden Prozessen und der izé-Stamm kann weiter erweitert werden, um praktisch jede grammatikalische Kategorie zu passen, die natürlich eine reiche Familie von Derivaten bildet: z.B. izé whatchamacallit (Noun), izés whatchamacallit-ish (Adjektiv), izébb oder izésebb mehr whatchamacallit(ish) (vergleichendes Adjektiv), izésen in a whatchamacallitish manner (adverb), izél to whatchamacallit something (transitive verb), izéltet to cause someone to whatchamacallit (transitive verb), izélget to whatchamacallit continually (often meaning: pester, bother – frequentative verb). (In slang izé und seinen verbalen und nominalen Derivaten nehmen oft sexuelle Bedeutungen an). Neben seiner Platzhalterfunktion ist izé ein allzweckorientiertes Zögern, wie ah, er, um im Englischen. Wörter mit einer ähnlichen Bedeutung und Verwendung sind cucc, in der Regel übersetzt als `stuff`, und bigy`, übersetzt als `ding`/`thingie` oder `gadget`. Komplexere Objekte wie elektronische Geräte und vor allem Neuheiten könnten entweder mit bigya (Gadget) oder készség (ungefähr “Kontrapunkt”) bezeichnet werden. Arabisch verwendet Fulan, Fulana[h] und wenn ein Nachname benötigt wird, wird es Fulan AlFulani, Fulana[h] AlFulaniyya[h] () . Wenn eine zweite Person benötigt wird, wird die Person verwendet, die von `illan` ,,illana[h], verwendet wird. Die Verwendung von Fulan wurde in spanisch, portugiesisch, persisch, türkisch und malaiisch geliehen, wie unten gezeigt.

Die talmudischen Platzhalternamen Ploni und Almoni (siehe hebräisch) werden ebenfalls verwendet; genauer gesagt jiddische Platzhalternamen sind Chaim Yankel (Yankel ist der jiddische Diminutive von Jacob/Yaaqov) und Moishe Zugmir (wörtlich: Moses Tell-Me).